Wappen von Asse

Asseburg / Asse-Wittmar - Niedersachsen

Infoseite


Parkmöglichkeiten

Anfahrt :
Anfahrt über Wolfenbüttel, über die B 79 (Leipziger Strasse), Richtung Halberstadt. In Wittmar an der ersten Strasse links abbiegen und dann den Asseweg bergauf folgen bis zum Waldhaus zur Asse.

Zu Fuß bergauf weiter Richtung Bismarckturm (Wegweisersteine), von dort auf dem Kammweg 300 Meter zur Ruine. Unterwegs bei klarer Sicht grandiose Aussicht bis zum Brocken.

Parkplätze :
Kostenlose Wanderparkplätze am Waldhaus zur Asse

Eintritt

Jederzeit frei zugänglich !

Gastronomie
Waldhaus zur Asse, ca. 1000 Meter von der Ruine
tgl. ab 14.30 Uhr, am Wochenende ab 11.00 Uhr.
Im Sommer Biergarten
Übernachtungsmöglichkeiten

Übernachtung auf der Burg nicht möglich !

weitere Infos

Auf dem Südkamm der Asse, einem 8 km langen, bewaldeten Bergrücken bei Wolfenbüttel, liegt oberhalb des Dorfes Wittmar eine der größten Höhenabschnittsburgen Norddeutschlands. Sie galt als einer der sichersten Plätze im Norden. Unterhalb der Burg verlief die Altstrasse Braunschweig – Leipzig. Die oft wiederholte Behauptung, die Asseburg sei eine „Reichsburg“ gewesen, ist historisch nicht sicher zu belegen.

Die vor 1220 als Ganerbenburg gegründete und Ende des 15. Jhds. zerstörte Anlage erstreckt sich über eine Länge von 200 Metern. Obwohl bereits im 19. Jh. Grabungen durchgeführt wurden, ist von der Burg im Gelände nicht allzu viel erkennbar. Teilrestauriert sind die beiden Toranlagen und der Hauptturm im NW.Ursprünglich besaß die Burg vier Höfe, mehrere Bergfriede und Zwischentore. Die Ruine wird vom örtlichen Heimatverein betreut.

Literatur

Schwarz, Ulrich - Auf dem Weg zur herzoglichen Residenz, Wolfenbüttel im Mittelalter. Braunschweig, 2003.
Hans Adolf Schultz - Burgen und Schlösser des Braunschweiger Landes. Braunschweig, 1980.


Burgansicht


Historie
Ansichten
Grundrißplan

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