Wappen von Schoental

BURG ASCHHAUSEN
Europa / Deutschland / Baden-Württemberg / Hohenlohekreis / Schöntal-Aschhausen

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Historie

Grundriss

1163 - Erstmalige urkundliche Erwähnung eines Theoderich von Askeshusen.

um 1500 - Die Herren von Aschhausen verdingen sich als Raubritter und sind in der weiten Umgebung gefürchtet.

1523 - Der Schwäbische Bund beauftragt Truchsess Georg von Waldburg, die Burg zu zerstören. Die Burg wurde niedergebrannt, Türme und Mauern jedoch nicht eingerissen.

1537 - Die Familie von Aschhausen bginnt mit dem Wiederaufbau der Burg. Während dieses Wiederaufbaus wurde der Rundturm mit Wohnräumen und einem Verließ errichtet.

1657 - Das Geschlecht der von Aschhausen stirbt aus. Ihr Besitz fällt als erledigtes Lehen an das Erzbistum Main zurück. Letzteres verkauft den Besitz wenig später an das Kloster Schöntal.

Die Burg wird Erholungsort und Ruhesitz der Äbte, außerdem Pfleghof für die umliegenden Klostergüter. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte entsteht das Schloss.

1740 - Unter Abt Angelus Münch erhält Schloss seine heutige Gestalt. Gestalt.

1802 - Säkularisation. Das Schloss fällt an Württemberg. König Friedrich I. übergibt Schloss und Rittergut dem Sohn seines bewährten Staatsministers Graf von Zeppelin. Das Schloss ist bis heute im Besitz der Familie von Zeppelin. verblieben

1912 - Bau des an das Schloss angegliederten Wohnhauses.

Quelle: W. Gradmann - Burgen und Schlösser in Hohenlohe. Stuttgart, 1982.
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