Wappen von Altenbamberg
Rheinland-Pfalz - Altenbaumburg Historie


1112

Erste urkundliche Erwähnung der Burg.

1140

Erbauer: Raugraf Emich I.

1180

Teilung der Lehen, Gerhard erhält Altenbamberg.

1320

Altenbamberg erhält Stadtrechte und Wochenmarkt durch König Ludwig den Bayern.

1343

Die Burg wird im Krieg den Pfalzgrafen geöffnet.

1371

Philipp von Bolanden verpfändet die Mittelburg dem Pfalzgrafen Ruprecht I. mit Zubehör und Kapellefür 7100 kleine florensische Gulden.

1385

Die Linie Altenbamberg stirbt aus. Die Burg fällt zu drei Vierteln an Kurpfalz, zu einem Viertel an Pfalz-Simmern.

1457

Das letzte Viertel der Burg wird auch noch an Kurpfalz abgetreten.

1482

Dem Schweikhardt von Sickingen wird erlaubt, zur Ausbesserung der Ebernburg Steine vom alten zerfallenen Bau der Altenbaumburg zu holen.

1501

Die kurpfälzischen drei Viertel und das Simmernsche eine Viertel der Burg werden als Erblehen an Philipp von Kronenberg verliehen. Zu dieser Zeit wurde die Altenbaumburg auch Kronenburg genannt. Das Geschlecht stirbt 1710 aus.

1621

Im 30jährigen Krieg fällt die Altenbaumburg an die Spanier.

1631

Die Altenbaumburg ist in schwedischer Hand.

1666

Eroberung der Burg durch Kurfürst Karl Ludwig.

1689

Im Pfälzer Erbfolgekrieg wurde die Burg von den Franzosen vollständig zerstört.

1710

Die Burg gelangt als Lehen an den pfälzischen General Hugo Waldecker von Kempf.

1757

von Waldecker stirbt erbenlos ; das Lehen wird von Kurpfalz eingezogen und Simmern überlassen.

1779

Die Burg gelangt durch Tausch an Pfalz- Zweibrücken und wird von Herzog Friedrich Ludwig dessen Schwiegersohn – Fürst von Isenburg – verliehen.

1798

Die Altenbaumburg gelangt durch den Frieden von Campo Formio an die Französische Republik, die alles an Private veräußert.



Grundrißplan
Ansichten
Infoseite

zurück